Admin/ Juni 2, 2011/ Allgemein/ 0Kommentare

Nach dem Hofspektakel in Wil führt mich mein Weg nun Richtung Basel.

Wil ist nun Geschichte. Nach anfänglich regnerisch kaltem Freitag durften wir am Samstag und Sonntag bei strahlend blauem Himmel noch viele Besucher an unseren Ständen begrüssen. Schade, dass der Weg von der Wiese in die Altstadt so weit war. Ich hatte kaum eine Chance, die Stände in der Altstadt zu besichtigen. Es hätte sicher noch diesen oder jenen interessanten Schwatz gegeben. Am meisten vermisse ich die Hirschwurst.

Ivan Muller, der Zisselierer, der mir mein Anhänger letztes jahr gemacht hat, war auch dabei. Habe mich gefreut, ihn wieder zu sehen. Mit ihm hätte ich gerne noch etwas geredet. Hat nicht sollen sein. Ansonsten eine ansprechende Veranstaltung, die Besuchern, Akteuren und Marktfahrern einiges not. Unter anderem ein Badehaus. Und dieses habe ich am Sonntag morgen genossen. Herrlich, so am Sonntag morgen im Zuber zu liegen, in netter Gesellschaft und die Leute vorbei spazieren zu sehen. Ein echt affengeiles Vergnügen. Herzlichen Dank an Marita für die nette Unterhaltung.

Meine nächste Station ist die Homburg bei Buckten. Habe heute mal nachgeschaut, wo das überhaupt ist. Gibt mit meinem Holzhäuschen eine hübsche Fahrt durch den Belchen. Wie immer, wenn ich an einen Ort komme, den ich noch nicht kenne, habe ich so ein komisches Gefühl. Die Ungewissheit ist mal belastend, mal eine erausforderung. Ich hoffe nur, dass es trocken ist. Ist es nass, habe ich Mühe meinen hänger auf einer tiefen Wiese zu bewegen. Mal schauen, was auf mich zu kommt.

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